Beziehen Sie Stellung für unser Bargeld und gegen die schleichende Bargeldabschaffung

Der Erhalt des Bargelds braucht Ihre Stimme! Münzen und Banknoten besitzen einen unglaublichen Wert für unsere Gesellschaft, und zwar immaterieller Natur. Helfen Sie uns, die Momente einzufangen, in denen Bargeld einen Gewinn für alle und alles stiftet. Sammeln Sie mit uns Schönes, Komisches wie Tragisches. Gemeinsam kartografieren wir die Seele unseres wertvollsten Zahlungsmittels. Und zeichnen ein Bild, das alle Pläne für ein Bargeldverbot platzen lässt.

Der reiche Kosmos des Bargelds lässt die Idee der bargeldlosen Welt verblassen

  • Reden Sie darüber, welche Kindheitserinnerungen Sie mit Münzen und Scheinen verbinden. Wissen Sie noch, was Sie gedacht haben, als Sie das erste Mal ein Geldstück in den Händen hielten? Wie war das, als Sie erstmals in Ihrem Leben allein in einen Laden gegangen sind, um etwas zu kaufen – mit dem eigenen Geld? Welche Gefühle lebten in Ihnen auf? Welche Bedeutung hatte Bargeld für Sie, wie Sie erwachsen geworden waren? Schreiben Sie darüber! Ein emotionales Wort für das Bargeld und gegen ein Bargeldverbot ist eine überzeugende Stellungnahme. Hier finden Sie ein Beispiel für solch einen Beitrag.
  • Sprechen Sie Ihren Mitmenschen Mut zu! Sind wir alle machtlos gegenüber der Entwicklung hin in eine bargeldlose Welt? Oder liegt es in Wahrheit in der Hand des Kleinen, des einfachen Bürgers, etwas grundlegend und dauerhaft zum Positiven zu ändern? Zwei Autoren von Gastartikeln auf Bargeldverbot.info haben gesagt: Ja, wir haben die Kraft dazu! Lesen Sie dazu den praktischen Tatsachenbericht aus dem Leben oder aber einen Aufsatz über die philosophische Seite dieser Frage.
  • Sind Sie Zeuge der schleichenden Bargeldabschaffung geworden? Wurden Ihnen unverschämte Einzahlgebühren für Bargeld aufgehalst oder sind Sie bei diesem Versuch gänzlich abgewiesen worden? Verschwinden bei Ihnen die Bankomaten spurlos? Müssen Sie dafür bezahlen, wenn Sie sich Ihr Geld vom Konto auszahlen lassen? Werden Sie schräg angeschaut, wenn Sie an der Supermarktkasse einen Geldschein zücken? Waren Sie gezwungen, bargeldlos zu zahlen? Berichten Sie hier von Ihrem Frust, damit die Gesellschaft Notiz nimmt, dass ein Bargeldverbot zunehmend in greifbare Nähe rückt! Lassen Sie sich dabei von diesem Gastartikel inspirieren.
  • In Ihrem Bekanntenkreis hat niemand auf dem Plan, wie reell die Bargeldabschaffung ist und wie dramatisch die Konsequenzen eines Bargeldverbots sind? Sprechen Sie eine Warnung an die Menschheit aus und mahnen Sie zu Bedacht und Verantwortung! Nehmen Sie Beispiel an folgendem Aufsatz.
  • Was hat sich in Ihrem Leben verändert, seit Ihnen die Gefahr der Bargeldabschaffung bewusst geworden ist? Hat es Auswirkungen auf Ihren Alltag gehabt? Was ist es genau gewesen, das Ihnen die Augen geöffnet hat? Welchen Wert messen Sie guten Informationen bei und was denken Sie, welcher Impuls Ihren Mitmenschen helfen würde, den Wert von Bargeld und die Folgen eines Bargeldverbots zu erkennen? Lesen Sie diesbezüglich den Beitrag »Ich bezahle nur noch bar«.

Einen Gastbeitrag für Bargeldverbot.info schreiben

  • Schreiben Sie uns einen Aufsatz von zumindest grob 300 Wörtern Länge. 300 Wörter hat zum Beispiel dieser Artikel. Er darf auf jeden Fall auch länger sein.
  • Schicken Sie den Aufsatz Hansjörg Stützle formlos zu. Hier finden Sie die Kontaktdaten.
  • Teilen Sie dabei mit, ob Sie anonym bleiben oder unterhalb Ihres Beitrags mit Name genannt werden wollen. Auch Ihre Kontaktdaten können auf Wunsch veröffentlicht werden. Und natürlich ist eine Verlinkung auf Ihre Webseite möglich oder dass ein Foto von Ihnen erscheint.
  • Bei Eignung wird Ihr Artikel gegebenenfalls geringfügig nachbearbeitet und anschließend auf dem Blog von Bargeldverbot.info in der Rubrik Gastbeitrag veröffentlicht.

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Bargeld ist tot! … unsere Freiheit stirbt mit.

Dieses düstere Bild verdichtet sich immer mehr bei Wissenschaftlern und auch in den Medien – das Bild einer unfreien, fremdbestimmten und ferngesteuerten Gesellschaft. Der Autor entlarvt in seinem Buch detailliert die Hintergründe der schleichenden, aber keineswegs zufälligen Abschaffung des Bargelds und skizziert deren verheerende Folgen.

Mehr als 100 Grafiken ermöglichen es auch Laien, die komplexen Zusammenhänge leicht zu verstehen. Dabei folgt Hansjörg Stützle seinem Anspruch, nicht nur aufzuklären, sondern auch Lösungen aufzuzeigen. So beleuchtet er die Bargeldabschaffung auch aus dem Blickwinkel der morphischen Felder. Dieser Perspektivenwechsel schafft Raum für Hoffnung und bietet jedem Einzelnen die Chance, ein wichtiger und unverzichtbarer Teil der Lösung zu sein.

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