Bundesbank setzt Zukunft von Bargeld auf Tagesordnung

Kategorie: Leicht verständlich

Banken verschwinden in die digitale Welt. Mit ihnen gehen Filialen und Geldautomaten. Selbst Bäckereien lehnen vereinzelt Bargeld ab. Die Deutsche Bundesbank hat erkannt, dass sie das einzige freie staatliche Zahlungsmittel nicht verteidigen kann. Zumindest nicht allein. Jetzt tagt erstmals ein nationales Bargeldforum.

Bargeldobergrenze in 10 EU-Ländern wiederholt verschärft

Kategorie: Leicht verständlich

EU-Parlament und Finanzminister haben sich geeinigt: Alle Mitgliedsländer müssen Barzahlungen begrenzen. In einigen EU-Staaten sind Barkäufe schon ab 500 oder 1000 Euro verboten. Die meisten Länder haben ihre Grenze schrittweise gesenkt. Damit muss jetzt auch in Deutschland gerechnet werden.

Bargeld abschaffen jetzt gesellschaftsfähig

Kategorie: Leicht verständlich

Der deutsche Elektronikhändler Gravis verabschiedete sich unlängst von Banknoten und Münzen. Nun begibt sich eine Schweizer Gastronomie-Kette auf denselben Weg. Bei genauem Blick auf diese Beispiele zeigt sich eine beunruhigende Parallele.

Immer mehr Firmen geben Barzahlern Rabatt

Kategorie: Leicht verständlich

Statistisch befindet sich Bargeld seit Jahren auf dem Rückzug. Einige kleine Unternehmen setzen jetzt einen Anreiz, mit Banknoten und Münzen zu bezahlen. Darin liegt Potenzial, den Trend umzukehren und die Barzahlung für die Zukunft zu bewahren.

Bayern verspricht, Akzeptanz von Bargeld zu gewährleisten

Kategorie: Leicht verständlich

CSU und Freie Wähler versprechen, das Bargeld zu schützen, und wettern gegen die geplante EU-weite Bargeldobergrenze. Im Freistaat Bayern währenddessen lehnen erste Geschäfte Banknoten und Münzen ab. Zunehmend verschwinden auch Geldautomaten. Was sagen Parteien und Regierung dazu?

Diese Patzer erlauben sich renommierte Medien

Kategorie: Fachartikel

Falsche Tatsachen, gravierende Lücken, inkorrekt wiedergegebene Zitate und irreführende Aussagen: In der Berichterstattung über Barzahlungsgrenzen, den digitalen Euro und die Bargeldabschaffung ist alles dabei.

Faktenchecker dementieren Bargeldabschaffung

Kategorie: Leicht verständlich

Der Bayerische Rundfunk hat am 22. September 2023 einen Bericht herausgebracht unter dem Titel „Wie eine angebliche Bargeldabschaffung Ängste schüren soll“. Warnungen wurden als rechtsradikale, latent antisemitische Verschwörungstheorie dargestellt. Ein wichtiges Thema droht in eine Ecke zu geraten, in die es nicht hingehört.

Zentralbank fordert Annahmepflicht für Bargeld

Kategorie: Leicht verständlich

Europas Notenbank fordert in einem Schreiben, die Akzeptanz von Banknoten und Münzen im Einzelhandel sicherzustellen. Immer mehr Geschäfte lehnen Bargeld ab. Doch einen strikten Annahmezwang sah Brüssel bislang nur für den digitalen Euro vor.

Bargeldverbot in der Bäckerei

Kategorie: Gastbeitrag

2017 publizierte IWF-Ökonom Kirejew einen raffinierten Plan: Der private Sektor solle die Bargeldabschaffung betreiben, nicht der staatliche. Denn Letzteres erscheine fragwürdiger und die Leute könnten Einwände besitzen. »Wehret den Anfängen«, sagte Österreichs Nationalbankchef Holzmann jüngst und zeigte auf die Niederlande. Dort lehnen nun 12 Prozent der Apotheken Bargeld ab. Doch das Phänomen hat längst Einzug auch in Deutschland gehalten. Lesen Sie selbst, was einem Herrn aus Stuttgart in einer Bäckerei widerfahren ist.

Bares in Gefahr?

Kategorie: Fachartikel

Bargeld in die Verfassung, forderte der österreichische Bundeskanzler Karl Nehammer am 4. August 2023. Damit traf der Regierungschef einen Nerv. Deutsche Medien rätselten, vor wem Nehammer das Bargeld schützen will. Kennen denn Banknoten und Münzen keine Feinde? Genießt das Bargeld bereits Schutz durch die EU-Verträge? Der Autor geht einen Schritt weiter und fragt außerdem, ob das einzige etablierte freie Zahlungssystem schon heute Kerneigenschaften verliert. Denn das wäre mit einer Bargeldabschaffung gleichbedeutend.

Irland stoppt Bargeldabschaffung beim Auto-TÜV

Kategorie: Leicht verständlich

Widerstand wirkt: Die Hauptuntersuchung für Kraftfahrzeuge kann weiterhin bar bezahlt werden – zumindest auf der Grünen Insel. TÜV-Dienstleister Applus+ wollte sich in die digitale Welt zurückziehen. Ein Trend, gegen den in Europa immer mehr Menschen Sturm laufen.