Die heimliche Kampagne gegen Bargeld

Kategorie: Fachartikel

Die Kartenunternehmen Visa und Mastercard gehören zu den Profit-trächtigsten Konzernen der Welt. Die Branche der Bargeldtransportfirmen wirkt daneben wie ein Zwerg. Eine kleine Interessenvertretung in Brüssel kann sich der Sektor aber leisten. Hakon von Holst sprach auf dem Jahreskongress des Europaverbands für Sicherheitstransporte (ESTA) in Prag. In seinem Vortrag enthüllte er eine globale, aber versteckte Kampagne gegen Bargeld.

Tübingen zahlt bar

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In der Universitätsstadt Tübingen haben sich Ladner zusammengetan, damit das einzige freie etablierte Zahlungsmittel auch in Zukunft überall zum Einkaufen genutzt werden kann. Das Beispiel soll in ganz Deutschland Schule machen.

Bahn zwingt Bürger in Überwachungsstaat

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Zug fährt es sich bald nur noch mit elektronischer Fußfessel: Die Deutsche Bahn steht auf Kriegsfuß mit ihren Fahrscheinautomaten. Kunden sollen digital buchen und mit ihren Daten bezahlen.

Bezahlkarte für Asylbewerber bald in ganz Europa?

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Kein Bargeld für Flüchtlinge: Asylbewerber sollen mit Karte zahlen. Das ist inzwischen auch im Ausland Thema. In Deutschland könnte sich der Zwang zur Karte schnell auf andere Menschengruppen ausdehnen.

12 Jahre Freiheitsentzug, weil er die Wahrheit enthüllte

Kategorie: Leicht verständlich

Ein Journalist fristet sein Dasein in einem Hochsicherheitsgefängnis in London. Der Australier Julian Assange droht den USA ausgeliefert zu werden. Dort erwarten ihn bis zu 175 Jahre Haft, weil er half, Kriegsverbrechen in Afghanistan und im Irak aufzudecken. Julian Assange ist auch ein Freund des Bargelds.

Bundesbank setzt Zukunft von Bargeld auf Tagesordnung

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Banken verschwinden in die digitale Welt. Mit ihnen gehen Filialen und Geldautomaten. Selbst Bäckereien lehnen vereinzelt Bargeld ab. Die Deutsche Bundesbank hat erkannt, dass sie das einzige freie staatliche Zahlungsmittel nicht verteidigen kann. Zumindest nicht allein. Jetzt tagt erstmals ein nationales Bargeldforum.

Bargeldobergrenze in 10 EU-Ländern wiederholt verschärft

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EU-Parlament und Finanzminister haben sich geeinigt: Alle Mitgliedsländer müssen Barzahlungen begrenzen. In einigen EU-Staaten sind Barkäufe schon ab 500 oder 1000 Euro verboten. Die meisten Länder haben ihre Grenze schrittweise gesenkt. Damit muss jetzt auch in Deutschland gerechnet werden.

Bargeld abschaffen jetzt gesellschaftsfähig

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Der deutsche Elektronikhändler Gravis verabschiedete sich unlängst von Banknoten und Münzen. Nun begibt sich eine Schweizer Gastronomie-Kette auf denselben Weg. Bei genauem Blick auf diese Beispiele zeigt sich eine beunruhigende Parallele.

Immer mehr Firmen geben Barzahlern Rabatt

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Statistisch befindet sich Bargeld seit Jahren auf dem Rückzug. Einige kleine Unternehmen setzen jetzt einen Anreiz, mit Banknoten und Münzen zu bezahlen. Darin liegt Potenzial, den Trend umzukehren und die Barzahlung für die Zukunft zu bewahren.

Bayern verspricht, Akzeptanz von Bargeld zu gewährleisten

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CSU und Freie Wähler versprechen, das Bargeld zu schützen, und wettern gegen die geplante EU-weite Bargeldobergrenze. Im Freistaat Bayern währenddessen lehnen erste Geschäfte Banknoten und Münzen ab. Zunehmend verschwinden auch Geldautomaten. Was sagen Parteien und Regierung dazu?

Diese Patzer erlauben sich renommierte Medien

Kategorie: Fachartikel

Falsche Tatsachen, gravierende Lücken, inkorrekt wiedergegebene Zitate und irreführende Aussagen: In der Berichterstattung über Barzahlungsgrenzen, den digitalen Euro und die Bargeldabschaffung ist alles dabei.

Faktenchecker dementieren Bargeldabschaffung

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Der Bayerische Rundfunk hat am 22. September 2023 einen Bericht herausgebracht unter dem Titel „Wie eine angebliche Bargeldabschaffung Ängste schüren soll“. Warnungen wurden als rechtsradikale, latent antisemitische Verschwörungstheorie dargestellt. Ein wichtiges Thema droht in eine Ecke zu geraten, in die es nicht hingehört.