FachartikelLeicht verständlich
EZB-Chefin Christine Lagarde glaubt an die bargeldlose Gesellschaft

EZB-Chefin Christine Lagarde glaubt an die bargeldlose Gesellschaft

Christine Lagarde, Präsidentin der Europäischen Zentralbank und vormals Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), ist davon überzeugt, dass die Zukunft dem bargeldlosen Bezahlen gehört. Unter der Bargeldabschaffung versteht sie nicht einen Dammbruch für die Freiheit in unserer Gesellschaft, sondern ein geldpolitisches Instrument. Wenn unter den Bürgern kein Bewusstsein über den fundamentalen Nutzen von Bargeld und die Gefahr seiner Abschaffung entsteht, wird die Nachwelt dafür teuer bezahlen müssen.

Gastbeitrag
Gastbeitrag – Freiheit!

Gastbeitrag – Freiheit!

Ich bin Ihnen sehr dankbar, dass Sie, Herr Stützle, die sehr komplexen Zusammenhänge zum Thema "Bargeld Komplott" logisch sehr gut und verständlich dargelegt haben. Es ist Ihnen gelungen, auch mich als Laien über die Hintergründe der schleichenden Bargeldabschaffung aufzuklären. Sie haben dieses Buch für die Freiheit geschrieben.

Fachartikel
Bargeldlose Geschäfte in Deutschland! Eine nicht rein betriebswirtschaftliche Entscheidungshilfe für Gewerbetreibende

Bargeldlose Geschäfte in Deutschland! Eine nicht rein betriebswirtschaftliche Entscheidungshilfe für Gewerbetreibende

Im Laufe des Jahres 2020 sah eine wachsende Zahl Händler die Zeit gekommen, die bargeldlose Zahlung in ihrem Geschäft zu erzwingen und die Annahme von Bargeld auszuschließen. Berichte darüber gab es sowohl aus Deutschland als auch aus der Schweiz. Ein Ulmer Café begründet den Schritt in seine bargeldlose Zukunft. Wir diskutieren in diesem Artikel das ausschlaggebende Argument des Gastronomen.

Fachartikel
Die Allianz für die Bargeldabschaffung wird (erneut) mit Steuergeldern finanziert

Die Allianz für die Bargeldabschaffung wird (erneut) mit Steuergeldern finanziert

Einige politische Akteure auf internationaler Bühne machen sich offenbar Gedanken darüber, wie ein Übergang in die Welt rein digitalen und bargeldlosen Bezahlens reibungslos gelingen kann. Die Bargeldabschaffung ist ihr Ziel, soll aber von der Mehrheit der Bevölkerung mitgetragen werden. Verschiedene politische Entscheidungen, ob nun beabsichtigt oder zufällig, tragen bereits dazu bei, die Entwicklung in diese Richtung zu beschleunigen.

FachartikelLeicht verständlich
Der Markt soll das Bargeld abschaffen: Ist die bargeldlose Welt wirklich nur dem Wandel der Zeit geschuldet?

Der Markt soll das Bargeld abschaffen: Ist die bargeldlose Welt wirklich nur dem Wandel der Zeit geschuldet?

Einige politische Akteure auf internationaler Bühne machen sich offenbar Gedanken darüber, wie ein Übergang in die Welt rein digitalen und bargeldlosen Bezahlens reibungslos gelingen kann. Die Bargeldabschaffung ist ihr Ziel, soll aber von der Mehrheit der Bevölkerung mitgetragen werden. Verschiedene politische Entscheidungen, ob nun beabsichtigt oder zufällig, tragen bereits dazu bei, die Entwicklung in diese Richtung zu beschleunigen.

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EU-Hilfe für die Finanzindustrie: Die Kommission gibt bargeldlos bezahlen als Marschrichtung vor

EU-Hilfe für die Finanzindustrie: Die Kommission gibt bargeldlos bezahlen als Marschrichtung vor

Mit folgenreichen Verordnungen bringt die EU-Kommission Bargeld in Bedrängnis: Das gesetzliche Zahlungsmittel wird verteuert, bargeldlos bezahlen maximal billig und komfortabel gemacht. So geht die Nutzung von Bargeld zurück und seine Akzeptanz bei den Händlern sinkt. Am Ziel erwartet uns die Bargeldabschaffung und eine totalitäre Gesellschaft.​

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Rom will das Bargeld abschaffen: Ganz Italien soll nur mehr bargeldlos zahlen

Rom will das Bargeld abschaffen: Ganz Italien soll nur mehr bargeldlos zahlen

Mehr noch wie in Deutschland zahlten die Italiener in den Geschäften bis zuletzt zum allergrößten Teil mit Bargeld. Ende 2019 eröffnete die Regierung in Rom einen offensiven Kampf für eine bargeldlose Gesellschaft. Im Juni 2020 fielen alle Schleier: Ministerpräsident Conte erklärte, sein Land müsse auf dem unsanften Weg staatlicher Maßnahmen das Bargeld abschaffen. Ausgangspunkt unserer Betrachtungen in diesem Artikel ist das Jahr 2015.

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Von der Bargeldabschaffung und der engen Verzahnung privater Geldhäuser mit der Politik am Beispiel Mario Monti

Von der Bargeldabschaffung und der engen Verzahnung privater Geldhäuser mit der Politik am Beispiel Mario Monti

Inländische Privatbanken sind die wichtigsten Geldgeber des italienischen Staates. Die Regierung in Rom ist dabei ebenso auf seine Gläubiger angewiesen wie die Geldhäuser auf die Rückzahlung ihrer Kredite durch den Staat und den Erhalt seiner Zahlungsfähigkeit. Ginge Italien pleite, hätten viele Banken automatisch solche Verluste, dass sie Insolvenz anmelden müssten. In dieser Verquickung geht unter, dass die Finanzwirtschaft am bargeldlosen Zahlungsverkehr verdient und ein großes Interesse an einem Bargeldverbot hat. Ganz im Sinne der Geldhäuser kämpft Rom seit Beginn der Staatshaushaltskrise gegen Münzen und Banknoten. Mit Mario Monti übernahm 2011 eine Person übergangsweise die Regierungsgeschäfte, die eine große Nähe zur Finanzindustrie besitzt.

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Ministerpräsident Conte kündigt die Bargeldabschaffung in Italien an

Ministerpräsident Conte kündigt die Bargeldabschaffung in Italien an

Giuseppe Conte kündigt seinem angeschlagenen Land im Juni 2020 einen Wiederaufbau an, finanziert mit Mitteln der EU-Staaten. Gleichzeitig gibt er auch bekannt, dass es in naher Zukunft in Italien ein Bargeldverbot geben werde. Eine Schlüsselrolle in der Übergangszeit kommt dem Einzelhandel zu, denn für ihn könnte es sich ab dem 1. Juli auszahlen, wenn seine Kunden bargeldlos bezahlen und die Barkasse geschlossen bleibt. Die Argumente von Ministerpräsident Conte unterscheiden sich nicht von den Begründungen, mit denen andere EU-Länder in der Vergangenheit Bargeldobergrenzen gerechtfertigt hatten.