Die Schweiz am Scheideweg: Bargeld droht aus dem Alltag zu verschwinden

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Die Eidgenossen greifen immer seltener zu Bargeld, wenn sie an der Ladenkasse stehen. Während die Nationalbank mit einem digitalen Franken experimentiert, werden die Stimmen lauter, die das Ende von Banknoten und Münzen prophezeien. Jetzt stellt sich eine Volksinitiative dieser Abwärtsentwicklung entgegen.

Bezahlen mit Bargeld im Alltag schwieriger geworden

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Automaten werden abgebaut, Bankfilialen verschwinden. Händler schaffen in ihrem Laden das Bargeld ab oder erwarten, dass der Kunde mit Karte bezahlt. Schleichend hält die Bargeldabschaffung Einzug. Die Bankenindustrie erfreut sich steigender Umsatzzahlen. Das ist das Bild der letzten zwei Jahre.

Nahverkehrsfirmen zwingen Kinder zur Kartenzahlung

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Die Infrastruktur für Bargeld ist am Zusammenbrechen: Immer mehr Verkehrsbetriebe lehnen Scheine und Münzen ab. Barzahler, Kinder und Senioren sind zu Umwegen gezwungen. Schleichend hält die Bargeldabschaffung Einzug.

Das bezweckt der Staat mit dem digitalen Euro

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Hinter den Plänen zur Einführung der elektronischen Währung treten zweifelhafte Absichten zutage: dass der Staat Kontrolle darüber erlangt, wer Geld verwendet, um sich etwas zu kaufen, ist offenbar mehr als ein willkommener Nebeneffekt der Digitalisierung.

Frohe Weihnachten, aber bitte ohne Bargeld

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Ein Bargeldverbot auf dem Weihnachtsmarkt! Wer hätte das vor zwei Jahren noch für möglich gehalten? Die neue bargeldlose Realität greift um sich. Mit gespenstischem Selbstverständnis und in atemberaubendem Tempo.

Die Verwendung von Bargeld wird weiter eingeschränkt. Ist das nur zu deinem Besten?

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In den EU-Staaten weiten sich die Maßnahmen gegen den Gebrauch von Bargeld aus: Organisierte Kriminalität, Geldwäsche, Terrorismus. Die Welt muss schrecklich sein. Und für sein Zerstörungswerk kann der Verbrecher alles gebrauchen, was ihm gelegen kommt. Auch nutzenstiftende und lebensnahe Dinge wie Banknoten und Münzen. Bleibt wohl nichts anderes übrig, als in den Kampf zu ziehen. Das Gute muss geopfert werden, damit das Böse es nicht mehr zu seinen Zwecken missbrauchen kann. Ende der zynischen Einleitung.

Was ist der Motor hinter der Bargeldabschaffung? Schreiben Sie darüber!

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»Journalisten sind die vierte Gewalt unserer Demokratie und ihnen kommt eine ganz besondere Verantwortung zu: Sie sind nämlich dafür verantwortlich, dass wir Bürger gute Informationen bekommen, damit wir uns qualifizierte Meinungen bilden können.« Damit eine solche Reflexion auch im Zusammenhang mit der Bargeldabschaffung stattfinden kann, bietet Hansjörg Stützle den Medienschaffenden seine Hilfe an.

18 EU-Länder schränken die Verwendung von Bargeld ein

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Es wird langsam, aber sicher immer enger für Bargeld. Inzwischen grenzen mindestens 18 EU-Staaten den Gebrauch von Bargeld ein und die Tendenz geht dahin, dass die Daumenschrauben enger gestellt werden. In Griechenland werden viele Bürger bereits genötigt, digital zu bezahlen. Im Folgenden eine Übersicht über die geltenden Restriktionen. Vor allem erfahren Sie über die Entwicklung der Bargeldobergrenzen. Solche Barzahlungsverbote nehmen in der Regel dem Privatmensch die Möglichkeit, in einem Laden Waren ab einem bestimmten Wert zu erwerben.

Tragen Sie die Warnung vor der Bargeldabschaffung unter die Leute!

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In der Aufklärung unserer Mitmenschen liegt die Chance, das Bargeld vor seiner Abschaffung zu retten. Viele Bürger wissen nicht um das Problem des drohenden Bargeldverbots und realisieren daher auch nicht, dass sie mit alltäglichen Handlungen wie einer Kartenzahlung zum schleichenden Verschwinden von Banknoten und Münzen beitragen. Die Erkenntnis, dass die Bargeldabschaffung einer Katastrophe gleichkäme, ist also für den Bürger der erste Schritt dorthin, selbst zum Bargelderhalt beizutragen. Wir haben einen Flyer erstellt, mit dem Sie Ihren Mitmenschen die Gefahr vor Augen führen können!

Sollen wir weiter stumm bleiben?

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»Ein Indianer kam und setzte sich neben ihn. Konrad rückte etwas zur Seite, aber der Ungebetene rutschte noch enger heran. Wieder machte Konrad mehr Platz, doch der Indianer rückte immer noch hinter ihm her. Dann verlangte Konrad eine Erklärung für sein seltsames und unhöfliches Vorgehen. Der Indianer antwortete: ›So haben es die Weißen mit den Indianern gemacht. Sie tauchten ungebeten auf unserem Land auf. Wir zogen weiter, sie folgten. Wir zogen weiter und sie folgten uns weiter. Jetzt ziehen wir weiter und sie folgen uns nach. Konrad, ich werde dich nicht ganz vom Stamm stoßen. Aber werden deine Leute aufhören zu drängen, bevor wir in die Fluten geraten?«