Lizenz: Porträt „Edward Snowden“ von Laura Poitras, Praxis Films / CC BY 3.0, bearbeitet von Bargeldverbot.info und Wikipedia-Nutzern. Grafik unter CC BY 3.0.
Edward Snowden verurteilt EU-Pläne zu Bargeldobergrenze
Der bekannte NSA-Whistleblower und Ex-CIA-Mitarbeiter wendet sich auf Twitter gegen die Absichten, Barzahlungen ab 10.000 Euro EU-weit zu verbieten. »Das ist absolut tyrannisch«, schrieb er. »Und sie behaupten, das wäre zu deinem Schutz. Zu deinem Schutz!« Bargeld half Edward Snowden bei seiner Flucht aus Amerika.
Banknoten und Münzen sind ein Stützpfeiler der freien Gesellschaft. Teilen Sie die Worte von Edward Snowden mit Ihrem Bekanntenkreis!
Das können Sie tun, damit das Bargeld eine Zukunft bekommt
Wo auch immer Sie leben, schaffen Sie dem Bargeld eine Zukunft!
- Verbreiten Sie Weckrufe vor der Bargeldabschaffung und prägnante Aussagen von Bargeld-Gegnern, z.B. auf Twitter (X). Hier finden Sie viele Zitate bekannter Persönlichkeiten.
Teilen Sie wichtige Recherchen mit Ihrem Bekanntenkreis und in sozialen Medien. Sie finden gute Arbeiten auf der Seite von Dr. Norbert Häring »Geld und mehr« und hier auf Bargeldverbot.info.
- Bezahlen Sie Ihre Einkäufe mit Banknoten und Münzen. Geben Sie ein Trinkgeld.
- Unterschreiben Sie die Petition für den europaweiten Schutz des Bargelds.
Prominente Stimmen sagen
Brisante Recherchen zeigen
Diese Patzer erlauben sich renommierte Medien
Kategorie: Fachartikel
Falsche Tatsachen, gravierende Lücken, inkorrekt wiedergegebene Zitate und irreführende Aussagen: In der Berichterstattung über Barzahlungsgrenzen, den digitalen Euro und die Bargeldabschaffung ist alles dabei.
100.000 Menschen sagen nein zu Digitalzwang und ja zu Bargeld
Kategorie: Leicht verständlich
Innerhalb von sechs Monaten haben sich einhunderttausend Menschen der Petition zum europaweiten Schutz des Bargelds angeschlossen. Wie es dazu kam und was jetzt zu tun ist, damit Banknoten und Münzen als Zahlungsmittel für die Zukunft bewahrt bleiben.
Das aktuelle Buch zum Thema
Bargeld ist tot! … unsere Freiheit stirbt mit.
Dieses düstere Bild verdichtet sich immer mehr bei Wissenschaftlern und auch in den Medien – das Bild einer unfreien, fremdbestimmten und ferngesteuerten Gesellschaft. Der Autor entlarvt in seinem Buch detailliert die Hintergründe der schleichenden, aber keineswegs zufälligen Abschaffung des Bargelds und skizziert deren verheerende Folgen.
Mehr als 100 Grafiken ermöglichen es auch Laien, die komplexen Zusammenhänge leicht zu verstehen. Dabei folgt Hansjörg Stützle seinem Anspruch, nicht nur aufzuklären, sondern auch Lösungen aufzuzeigen. So beleuchtet er die Bargeldabschaffung auch aus dem Blickwinkel der morphischen Felder. Dieser Perspektivenwechsel schafft Raum für Hoffnung und bietet jedem Einzelnen die Chance, ein wichtiger und unverzichtbarer Teil der Lösung zu sein.
»Das Bargeldkomplott« von Hansjörg Stützle. 224 Seiten, broschiert, 20,00 Euro (DE) / 20,60 Euro (AT). ISBN 978-3-89060-390-2. Erhältlich gegen Bares in jeder Buchhandlung oder online.

























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