Lizenz: Porträt „The Transformation of Finance: Christine Lagarde, John Cryan“ von WORLD ECONOMIC FORUM/swiss-image.ch/Remy Steinegger / CC BY-NC-SA 2.0, beschnitten von Bargeldverbot.info. Grafik unter CC BY-NC-SA 2.0.
Deutsche-Bank-Chef fordert Bargeldabschaffung
Bargeld »sollte entmaterialisiert werden«, forderte der Vorstandsvorsitzende einer der größten Bankhäuser in der westlichen Welt – auf dem 46. Weltwirtschaftsforum in Davos. Die Rede ist von John Cryan. In einer Diskussionsrunde mit Dan Schulman von Paypal und Christine Lagarde, damals Chefin des Internationalen Währungsfonds, heute Präsidentin der Europäischen Zentralbank, sprach sich der Bankmanager für ein Ende des Bargelds aus. »Ich denke, die Welt hat genug robuste Technologie. Und ich denke, die Regierungen wären daran interessiert.« Es wäre besser, »wenn alles nachvollziehbar wäre«. Es war derselbe 20. Januar 2016, als die Zentralbank von China als eine der ersten die Einführung einer Digitalwährung bekanntgab.
John Cryans Aussage auf Video
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Das können Sie tun, damit das Bargeld eine Zukunft bekommt
Wo auch immer Sie leben, schaffen Sie dem Bargeld eine Zukunft!
- Verbreiten Sie Weckrufe vor der Bargeldabschaffung und prägnante Aussagen von Bargeld-Gegnern, z.B. auf Twitter (X). Hier finden Sie viele Zitate bekannter Persönlichkeiten.
Teilen Sie wichtige Recherchen mit Ihrem Bekanntenkreis und in sozialen Medien. Sie finden gute Arbeiten auf der Seite von Dr. Norbert Häring »Geld und mehr« und hier auf Bargeldverbot.info.
- Bezahlen Sie Ihre Einkäufe mit Banknoten und Münzen. Geben Sie ein Trinkgeld.
- Unterschreiben Sie die Petition für den europaweiten Schutz des Bargelds.
Prominente Stimmen sagen
Brisante Recherchen zeigen
Chef von Mastercard über Bargeld: »Staatsfeind Nummer eins«
Kategorie: Fachartikel | Leicht verständlich
Mal heißt der Konzern seinen Gegner einen Staatsfeind oder einen Feind der Armen, mal ganz simpel »Dreckbargeld«: Mastercard führt einen Vernichtungsfeldzug gegen Münzen und Banknoten, gemeinsam mit Visa und anderen. Doch der Krieg gegen das Bargeld wird nicht allein verbal geführt.
EZB überführt Bankenkartell der Verbrauchertäuschung
Kategorie: Fachartikel
Ein Kartell aus Banken und Zahlungsdienstleistern hat in großem Stil Konsumenten getäuscht. Mit irreführenden Botschaften machte es dem Verbraucher weis, die Verwendung von Bargeld trüge zur Verbreitung des Coronavirus bei. Damit hat die Finanzindustrie schon zu Beginn der Krise die Angst vor der Ansteckung im eigenen Interesse missbraucht. Eine Untersuchung der Europäischen Zentralbank und der Ruhr-Universität Bochum stellt nun klar: Scheine und Münzen bergen kein realistisches Ansteckungsrisiko.
Das aktuelle Buch zum Thema
Bargeld ist tot! … unsere Freiheit stirbt mit.
Dieses düstere Bild verdichtet sich immer mehr bei Wissenschaftlern und auch in den Medien – das Bild einer unfreien, fremdbestimmten und ferngesteuerten Gesellschaft. Der Autor entlarvt in seinem Buch detailliert die Hintergründe der schleichenden, aber keineswegs zufälligen Abschaffung des Bargelds und skizziert deren verheerende Folgen.
Mehr als 100 Grafiken ermöglichen es auch Laien, die komplexen Zusammenhänge leicht zu verstehen. Dabei folgt Hansjörg Stützle seinem Anspruch, nicht nur aufzuklären, sondern auch Lösungen aufzuzeigen. So beleuchtet er die Bargeldabschaffung auch aus dem Blickwinkel der morphischen Felder. Dieser Perspektivenwechsel schafft Raum für Hoffnung und bietet jedem Einzelnen die Chance, ein wichtiger und unverzichtbarer Teil der Lösung zu sein.
»Das Bargeldkomplott« von Hansjörg Stützle. 224 Seiten, broschiert, 20,00 Euro (DE) / 20,60 Euro (AT). ISBN 978-3-89060-390-2. Erhältlich gegen Bares in jeder Buchhandlung oder online.

























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