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Neben dem Buch von häring sei dieses Buch allen „apple pay“ ist geil kiddies und auch allen mainstreamhörigen in ihrer mainstream Filter blase empfohlen

Warum immer weniger Bargeld unsere Freiheit beraubt

Der Autor Hansjörg Stützle veranschaulicht eindrücklich leicht verständlich, welche Dimension ein Verschwinden von Bargeld bedeutet. Wird das Bargeld gar komplett verboten, sind wir Bürger auf Gedeih und Verderb den Geldsystemen ausgeliefert, die uns Banken, Wirtschaft und Politik vorschreiben. Dann wird jeder Geldtausch nachvollziehbar.

Gründlich recherchiert zeigt der Autor mit lebendigen Beispielen auf, wie mit Bargeld auch unsere Freiheit verschwindet. Die beschriebenen Szenarien bekommen durch die Corona-Krise eine noch größere Bedeutung, denn was wir im Buch lesen, können wir gerade eben im Verhalten des Handels beobachten. Sollte im weiteren Verlauf noch eine Bankenkrise dazukommen und unser Geld auf den Konten eingefroren werden, wären wir ohne Bargeld schachmatt gestellt. Eine Horrorvorstellung, die bald schon real werden könnte. Das darf nicht passieren.

Mein Tipp: Das Buch unbedingt lesen und weiter empfehlen.

Nun vielleicht mit Hilfe eines Virus doch nicht auf Raten, sondern schneller als erwartet?

Eventuell muß man davon ausgehen, daß der Corona-Virus, mit dem eine weltweite Panik ausgelöst wurde, dazu dient, der Menschheit die Totale Kontrolle per Handy (wie in Israel) und ein Bargeldverbot „schmackhaft“ zu machen?
Die Totale Kontrolle, indem man vielleicht die Ausgehverbote für jene zuerst lockert, die bereit sind, sich wie in Israel einer Kontakt-Überwachung per smartem Phone zu unterwerfen?

Daß man dem Bargeld die Verbreitung des Virus unterschiebt und so ein Zahlen mit Karte erzwingt?
Schon in vielen Geschäften steht ein Schild mit der Aufschrift „Kartenzahlung bevorzugt“
Wir es bald ein Schild geben mit der Aufschrift „Nur Kartenzahlung!“

In der Politik nutzte man ja schon immer eine „Gefahr von außen“, die es abzuwehren gilt, damit man das Volk unter der Regierung auf diese Gefahr einschwören kann und in deren Schatten Zwangsmaßnahmen einführen kann, die sonst niemals möglich gewesen wären. Nun zum Glück kein Krieg mit Bomben, bei dem ein Virus der gemeinsame Feind ist, den man mit allen Mitteln bekämpfen muß. Obwohl eigentlich nicht gefährlicher als ein Grippevirus, der jedes Jahr Todesopfer fordert, diese weltweite Panik.
Es fällt auch auf, daß seit 1.1.20 der Edelmetallhandel eingeschränkt ist, der Goldpreis stabil bleibt, obwohl alles Gold ausverkauft ist – und das Wetter ständig von eiskalt auf frühlingshaft warm und zurück wechselt, was auch krank macht.
Mit der Virus-Panik kann man natürlich auch eine weltweite Wirtschaftskrise einem Virus in die Schuhe schieben, das man ja nicht anklagen und verurteilen kann.
Die Autokonzerne bauten ja schon lange auf Halde und bekamen ihre Fahrzeuge nicht mehr los.
Nun haben sie einen Grund, die Produktion einzustellen, ohne daß man eine Wirtschaftskrise aufgrund fehlender Verkäufe zugeben muß.

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