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Eilmeldung: Spendenkonto gekündigt

Die Fyrst-Bank, eine Marke der Deutschen Bank, beendet die Geschäftsbeziehung mit Hansjörg Stützle ohne Angabe von Gründen. Von der Redaktion, 06.02.2026.

Hansjörg Stützle fiel aus allen Wolken: Die Fyrst-Bank kündigte ihm am 26. Januar 2026. Vier Jahre lang bat Stützle auf der Internetplattform Bargeldverbot.info um Spenden auf das Konto bei dem Kreditinstitut. Mit dem Geld finanzierte er sein Projekt »Erhalt des Bargelds«, das bundesweit für mediale Aufmerksamkeit sorgte. Am 7. Januar 2026 veröffentlichte »Die Zeit« eine Reportage über Hansjörg Stützle. Der Presseartikel stellte sein Engagement erstmals prominent infrage. Eine ausführliche Gegendarstellung haben wir bereits veröffentlicht. Suchmaschinen wie Google jedoch verweisen ihre Nutzer lieber auf die fragwürdige Reportage der »Zeit«. Möglicherweise erklärt das die überraschende Kündigung. Das Konto war jedenfalls immer im Plus.

Neues Konto steht bereit

Zum Glück kann das Engagement für den europaweiten Schutz des Bargelds weitergehen. Denn es gibt bereits eine neue Bankverbindung:

Kontoinhaber: Hansjörg Stützle
Bank: Sparkasse Salem-Heiligenberg
IBAN: DE67 6905 1725 0002 0722 13
BIC: SOLADES1SAL
Verwendungszweck: Unterstützung für den Erhalt des Bargeldes

Das Kündigungsschreiben

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Mehr als 100 Grafiken ermöglichen es auch Laien, die komplexen Zusammenhänge leicht zu verstehen. Dabei folgt Hansjörg Stützle seinem Anspruch, nicht nur aufzuklären, sondern auch Lösungen aufzuzeigen. So beleuchtet er die Bargeldabschaffung auch aus dem Blickwinkel der morphischen Felder. Dieser Perspektivenwechsel schafft Raum für Hoffnung und bietet jedem Einzelnen die Chance, ein wichtiger und unverzichtbarer Teil der Lösung zu sein.


Krieg gegen das Bargeld

Wer hat ein Interesse an der schleichenden Abschaffung des Bargelds? Geht es tatsächlich um die Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismus, oder steckt viel mehr dahinter? Wer sind die Akteure in Politik und Finanzwirtschaft, und welche Methoden benutzen sie? Was würde die weltweit geplante Einführung staatlicher Digitalwährungen bedeuten? Und: Was können wir gegen die Einschränkung unserer Freiheit tun?

»Freiheit beginnt in der Hosentasche – und sie kann dort enden. Dieses unterhaltsame und gleichzeitig sachkundige Buch räumt auf mit dem Mythos vom überholten Bargeld. Eine Pflichtlektüre für alle mündigen Bürger.« Prof. Dr. habil. Dirk Löhr, Ökonom

»›Krieg gegen das Bargeld‹ ist ein hervorragend recherchiertes, augenöffnendes Buch, das trotz des ernsten Themas angenehm zu lesen ist.« Dr. Norbert Häring, Wirtschaftsjournalist

1 Kommentar

  1. Bei allem Zuspruch für den notwendigen Aktivismus, aber an welche Adresse könnte man Hansjörg Stützle einfach Bargeld per Einschreiben Wert senden? (immerhin bis 100 EUR ginge das problemlos) -> Das wäre ja nur konsequent, um die Spenden zumindest zusätzlich auch per Bargeld zu bitten.

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