Debatte um Bargeld bei ServusTV

Am 10. Juli 2025 lief im österreichischen Privatfernsehsender ServusTV ein Streitgespräch über die Zukunft von Banknoten und Münzen. Hansjörg Stützle trat als prominenter Bargeld-Aktivist auf. Von Hakon von Holst, 21.07.2025.

Was passiert, wenn eine Landwirtin mit Chipimplantat und ein regierungsnaher Digital-Unternehmer auf einen langjährigen Verfechter des Bargelds treffen? Bei ServusTV flogen die Fetzen. Hansjörg Stützle setzte sich leidenschaftlich für das Bargeld und unsere Freiheit ein.

Ein relevanter Ausschnitt aus der Sendung

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An der Gesprächsrunde nahmen neben Moderator Michael Fleischhacker teil: die Landwirtin und CDU-Politikerin Juliane von der Ohe, die FPÖ-Chefökonomin und frühere Vizepräsidentin des Generalrats der Oesterreichischen Nationalbank Barbara Kolm, der Wirtschaftswissenschaftler Leonhard Dobusch, der Digital-Unternehmer und frühere Berater des österreichischen Wirtschaftsministeriums Michael Altrichter sowie Hansjörg Stützle.

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Dieses düstere Bild verdichtet sich immer mehr bei Wissenschaftlern und auch in den Medien – das Bild einer unfreien, fremdbestimmten und ferngesteuerten Gesellschaft. Der Autor entlarvt in seinem Buch detailliert die Hintergründe der schleichenden, aber keineswegs zufälligen Abschaffung des Bargelds und skizziert deren verheerende Folgen.

Mehr als 100 Grafiken ermöglichen es auch Laien, die komplexen Zusammenhänge leicht zu verstehen. Dabei folgt Hansjörg Stützle seinem Anspruch, nicht nur aufzuklären, sondern auch Lösungen aufzuzeigen. So beleuchtet er die Bargeldabschaffung auch aus dem Blickwinkel der morphischen Felder. Dieser Perspektivenwechsel schafft Raum für Hoffnung und bietet jedem Einzelnen die Chance, ein wichtiger und unverzichtbarer Teil der Lösung zu sein.


Krieg gegen das Bargeld

Wer hat ein Interesse an der schleichenden Abschaffung des Bargelds? Geht es tatsächlich um die Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismus, oder steckt viel mehr dahinter? Wer sind die Akteure in Politik und Finanzwirtschaft, und welche Methoden benutzen sie? Was würde die weltweit geplante Einführung staatlicher Digitalwährungen bedeuten? Und: Was können wir gegen die Einschränkung unserer Freiheit tun?

»Freiheit beginnt in der Hosentasche – und sie kann dort enden. Dieses unterhaltsame und gleichzeitig sachkundige Buch räumt auf mit dem Mythos vom überholten Bargeld. Eine Pflichtlektüre für alle mündigen Bürger.« Prof. Dr. habil. Dirk Löhr, Ökonom

»›Krieg gegen das Bargeld‹ ist ein hervorragend recherchiertes, augenöffnendes Buch, das trotz des ernsten Themas angenehm zu lesen ist.« Dr. Norbert Häring, Wirtschaftsjournalist

3 Kommentare

  1. Hervorragend, Herr Stützle!
    Ihre Petition habe ich schon lange unterschrieben. Leider ist vielen Leuten die immense Gefahr immer noch nicht bewußt. Deshalb ist Ihre Arbeit so wertvoll.
    Beste Grüße
    Eleonore Baumann

    Antworten
  2. es braucht einen kleinen aufkleber, den man unauffällig an die kassen der geschäfte kleben kann.

    Antworten
  3. Danke für Ihren Einsatz, Herr Stützle. Ich glaube vielen Menschen ist es einfach nicht bewußt was es heißt, sich der totalen Kontrolle des digitalen Euros auszuliefern. Sie denken gar nicht darüber nach, denn es ist ja so bequem mit Karte zu zahlen. Der Mensch will dabei sein und um dazu zu gehören, muss man gewisse Dinge einfach haben. Die Reklame hat uns ja schon seit vielen Jahren dieses „Must Have“ in die Köpfe gepflanzt. Viele digitale Errungenschaften sind sehr gut, wenn sie aber in falsche Hände geraten sind sie brandgefährlich. Ich möchte nicht ein „Sozial-Credit-System“ in Österreich, ich möchte nicht, dass mein Bankkonto gesperrt wird. Ich möchte frei über mein hart verdientes und x-fach versteuertes Geld verfügen und es nach Lust und Laune ausgeben, anonym wohlgemerkt.
    Ich zahle vorwiegend bar und in Geschäften, wo das nicht mehr möglich ist, kaufe ich nicht mehr ein. Ich beobachte junge Leute, die bereits einen Kaugummi mit der Karte bezahlen. Da kann ich mir dann nicht verkneifen zu sagen: „Nur Bares ist Wahres“
    Ich habe alle Ihre Petitionen unterschrieben und werde mich auch weiterhin für den Erhalt von Bargeld einsetzen.
    Ich hoffe sehr, dass die letzte Petition zu einer gesetzlichen Verankerung von Bargeld führt.
    Mit lieben Grüßen
    Inge Niedermühlbichler

    Antworten

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