Tragen Sie die Warnung vor der Bargeldabschaffung unter die Leute!

In der Aufklärung unserer Mitmenschen liegt die Chance, das Bargeld vor seiner Abschaffung zu retten. Viele Bürger wissen nicht um das Problem des drohenden Bargeldverbots und realisieren daher auch nicht, dass sie mit alltäglichen Handlungen wie einer Kartenzahlung zum schleichenden Verschwinden von Banknoten und Münzen beitragen. Die Erkenntnis, dass die Bargeldabschaffung einer Katastrophe gleichkäme, ist also für den Bürger der erste Schritt dorthin, selbst zum Bargelderhalt beizutragen. Wir haben einen Flyer erstellt, mit dem Sie Ihren Mitmenschen die Gefahr vor Augen führen können!

Ein Flyer klärt über die Gefahr der Bargeldabschaffung auf

Aufklärungsversuche in der virtuellen Welt – zum Beispiel E-Mails, Beiträge im Internet, Nachrichten in sozialen Netzwerken – gehen meist in der Flut einströmender Informationen unter. Wenn also irgendwo ein Artikel über die Abgründe veröffentlicht wird, die sich im Falle einer Bargeldabschaffung auftun, findet er nicht das gehörige Maß an Beachtung. Auch dann nicht, wenn er durch die sozialen Medien wandert und von vielen Leuten flüchtig bemerkt wird. Was soll man sich denn auch damit noch herumschlagen? Man hat doch ohnehin Probleme genug!

Dabei wäre es denkbar einfach, einen entscheidenden Beitrag zum Erhalt des Bargelds beizutragen: Die Karte daheim lassen und bar bezahlen. Das Problem hier ist, dass der Bürger erst realisieren muss, dass es wichtig ist, zum Bargeld zu greifen, und dass die Art der Bezahlung einer Volksabstimmung gleichkommt: Votieren Sie für die freie Gesellschaft oder für die Bargeldabschaffung und den digitalen Kontrollstaat?

Die Lösung ist, die Warnung vor der Bargeldabschaffung in der realen, analogen Welt seinen Mitmenschen mitzuteilen. Dort wird man gehört und bekommt Aufmerksamkeit: Das Gegenüber ist bereit, sich für einen Moment mit dem auseinanderzusetzen, was man an ihn heranträgt. Das könnte zum Beispiel dieser Faltflyer sein, so sieht er von vorn aus:

Wo man den Flyer zum Thema Bargeldabschaffung bekommen kann

Wenn Sie Ihre Mitmenschen gerne mit dem Flyer aufrütteln möchten, bekommen Sie von mir wahlweise 60 oder 120 Prospekte zugesandt. 60 Flyer gehen ganz praktisch in einen 500-Gramm-Großbrief, 120 Flyer gerade noch so in eine 1000-Gramm-Sendung.

Nehmen Sie auf einem der folgenden Wege Kontakt mit mir auf und nennen Sie mir die Adresse, an die ich entweder 60 oder 120 Flyer schicken darf:

Wenn Sie im Gegenzug die Aufklärungsplattform Bargeldverbot.info mit einer kleinen Spende unterstützen könnten, würde ich mich sehr freuen. Alle Spendengelder kommen zu 100 Prozent dem Erhalt des Bargelds zugute. Hinweis: Die Spende kann steuerlich nicht geltend gemacht werden.

Kontoinhaber: Hansjörg Stützle
Bank: GLS-Bank
IBAN: DE80 4306 0967 7012 9758 00
Verwendungszweck: Unterstützung für den Erhalt des Bargeldes

Übrigens, so sieht der Flyer von den anderen Seiten aus:

 

Sie wollen den Flyer in großer Anzahl verteilen?

Wenn Sie mehr als 120 Flyer verteilen möchten, um sie zum Beispiel in Ihrer Stadt oder Ihrem Dorf zu streuen, wäre das GROSSARTIG. Sie können damit in Ihrer Gemeinde ein ganz neues Bewusstsein zum Thema Bargeld(verbot) schaffen. In diesem Fall kann ich Ihnen zwar diese große Anzahl an Prospekten nicht zusenden, aber ich unterstütze Sie gerne darin, die Flyer günstig drucken zu lassen. Hier ein Beispiel der Druckkosten eines gefalzten DIN-lang-Flyers bei www.wir-machen-druck.de inklusive Portokosten, Stand 19.11.2021:

Anzahl Flyer Kosten inkl. MwSt und Versand
100 ca. 34,50
500 ca. 41,50
1.000 ca. 45,50
3.000 ca. 74,00
5.000 ca. 84,00
10.000 ca. 146,00

 

Gerne nehme ich mir Zeit, um mit Ihnen gemeinsam den Bestellvorgang durchzugehen. Vereinbaren Sie in meinem digitalen Kalender einen Termin. Wir werden dann gleich Nägel mit Köpfen machen und eine Druckbestellung aufgeben.

Wie kann ich die Warnung vor der Bargeldabschaffung am besten unter die Leute bringen?

  • Sprechen Sie Ihre Freunde, Bekannte und Arbeitskollegen auf die schleichende Bargeldabschaffung und ihre verheerenden Folgen an. Reichen Sie bei dieser Gelegenheit den Prospekt weiter.
  • Kommen Sie mit den Mitarbeitern und Händlern in Kontakt, überall da, wo Sie etwas einkaufen. Reden Sie darüber, welche Bedeutung Bargeld für den Einzelhandel hat und in welcher Gefahr es sich befindet. Geben Sie diesen Menschen einen Flyer. Nehmen Sie dann zu einem späteren Zeitpunkt nochmal das Gespräch auf. Wenn es Ihnen passend erscheint, erkundigen Sie sich dabei, ob Bereitschaft bestünde, den Flyer im eigenen Laden auszulegen.
  • Verteilen Sie den Prospekt in Ihrer Gemeinde.
  • Wenn Sie selbst ein Geschäft haben, legen Sie den Flyer Ihren Kunden aus oder geben Sie ihn den Postpaketen bei.
  • Kommen Sie mit engagierten Menschen ins Gespräch und thematisieren Sie die bösen Konsequenzen aus der Bargeldabschaffung. Reden Sie mit lokalen Veranstaltern. Vielleicht entsteht ja dabei das Interesse, einen Vortrag über das Bargeldverbot zu veranstalten. Wenn es gewünscht ist, stehe ich dabei gerne als Referent zur Verfügung. Ein Vortrag ist neben dem Flyerverteilen ebenfalls eine gute Möglichkeit, in der realen Welt mit dem Thema Bargeldabschaffung bei den Mitmenschen anzudocken. Dazu erhalten Sie hier weitere Informationen.

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Bargeld ist tot! … unsere Freiheit stirbt mit.

Dieses düstere Bild verdichtet sich immer mehr bei Wissenschaftlern und auch in den Medien – das Bild einer unfreien, fremdbestimmten und ferngesteuerten Gesellschaft. Der Autor entlarvt in seinem Buch detailliert die Hintergründe der schleichenden, aber keineswegs zufälligen Abschaffung des Bargelds und skizziert deren verheerende Folgen.

Mehr als 100 Grafiken ermöglichen es auch Laien, die komplexen Zusammenhänge leicht zu verstehen. Dabei folgt Hansjörg Stützle seinem Anspruch, nicht nur aufzuklären, sondern auch Lösungen aufzuzeigen. So beleuchtet er die Bargeldabschaffung auch aus dem Blickwinkel der morphischen Felder. Dieser Perspektivenwechsel schafft Raum für Hoffnung und bietet jedem Einzelnen die Chance, ein wichtiger und unverzichtbarer Teil der Lösung zu sein.

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