Kategorie: Gastbeitrag

Rezension des Buches „Das Bargeldkomplott: Bargeldverbot auf Raten, bezahlt mit unserer Freiheit“

Mitten aus dem Leben – für das Leben

Dieses Buch ist keine trockene, theoretische und unverständliche Abhandlung über finanztechnische Operationen. Nein, hier schreibt jemand mitten aus dem Leben für Sie und mich.

Ich hatte diese Rezension schon vor einem Jahr geschrieben, aber noch nicht öffentlich gemacht. Nach einem Jahr Corona hat dieses Buch nun aber eine damals noch ungeahnte Aktualität und Brisanz erhalten. Deshalb lege ich jedem ans Herz, sich mit dem Thema „Bargeld“ zu befassen. Dazu ist dieses Buch ein unverzichtbarer Ratgeber und eine äusserst differenzierte Informationsquelle. Zusätzlich macht es noch grossen Spass, es zu lesen.

Dieses Buch liest sich wirklich wie ein Krimi. Ich bin keine Fachfrau in Finanzdingen, konnte aber problemlos alles verstehen und habe das Buch in vier Tagen durchgearbeitet. Meine Empfehlung: sehr lesenswert. Dieser Inhalt sollte eigentlich in den Schulstoff aufgenommen werden, damit wir schon von klein auf mit diesem Wissen aufwachsen und nicht erst viel später – oder überhaupt nie in unserem Leben – damit konfrontiert werden.

Bei der Empfehlung dieses Buches begegnete mir immer wieder die Überzeugung, dass es sich bei „so einem Buch-Titel“ nur um eine Verschwörungstheorie handeln könne. Wenn Sie dieses Buch lesen und sich dadurch mit dem Thema „Geld“ auseinandersetzen, können Sie danach aufgrund der dargestellten Faktenlage selbständig entscheiden, in welche Kategorie dieses Buch gehört. Einen Gedankenanstoss dazu finden Sie auch unter folgendem Link.

Der Autor macht es den Lesenden leicht, die komplizierten Gesetzmässigkeiten des Finanzsystems zu verstehen. Das allein ist bei diesem Thema schon ein grosses Verdienst und eine absolute Ausnahme. Ein besonderes Vergnügen sind dabei die verschiedenen Grafiken. Auch die vielen eingefügten Tabellen veranschaulichen das zuvor Geschriebene auf einfache und übersichtliche Art und Weise.

Bei der (zum Teil noch) fiktiven Eröffnungsgeschichte läuft es einem kalt den Rücken hinunter. Erinnerungen an das Buch von George Orwell „1984“ tauchen auf.

Schon im 2. Kapitel wird anhand von drei konkreten Beispielen klar, dass die Bargeldabschaffung bereits jetzt in vollem Gange ist. Nur glauben und wissen das die Wenigsten.

Glauben Sie, dass Bargeld dreckig ist und krank macht? Oder, dass man mit Karte schneller bezahlen kann? Oder, dass gestohlenes Bargeld mehr Kosten verursacht als eine gestohlene Kreditkarte? Oder, dass Bezahlen mit Bargeld teurer ist als das Bezahlen mit Karte? Dann lesen Sie Kapitel 3. Sie werden staunen.

Ganz spannend wird es bei den „Lösungen zum Erhalt des Bargeldes“ in den letzten drei Kapiteln. Für mich waren die Seiten 199 bis zum Schluss die aller spannendsten. In diesen Kapiteln beleuchtet der Autor den Zusammenhang des heutigen Geldsystems mit jedem Einzelnen von uns. Und in dieser Erkenntnis liegt meines Erachtens auch das Besondere dieses Buches und die grundlegende Lösung zum Erhalt des Bargeldes.

Nach 15 Jahren akribischer Forschung (belegt mit den entsprechenden Quellen im Text) und konsequentem Hinterfragen der offiziellen Begründungen für eine Bargeldabschaffung gelingt es Hansjörg Stützle in diesem Buch, die Hintergründe dieses Ansinnens sichtbar zu machen.

Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen und spannende Erkenntnisse bei dieser Lektüre.

Dieser Gastbeitrag wurde geschrieben von

Frau K. aus der Schweiz (Autor möchte anonym bleiben)

Kommentar von Hansjörg Stützle

Vor 2 Wochen bekam ich folgende Rückmeldung eines Lesers, der mein Buch „Das Bargeldkomplott“ gelesen hat:

„Herr Stützle, Sie haben hellseherische Fähigkeiten. Ihr Buch „Das Bargeldkomplott“ haben Sie vor Corona geschrieben. Wie konnten Sie all das wissen, was dann in der Corona-Krise auch tatsächlich bzgl. der Bargeldabschaffung geschehen ist?“

Ich habe keine hellseherischen Fähigkeiten. Sondern ich habe nur die unzähligen Daten und Fakten meiner Recherchen zusammengetragen. Wie ein großes Puzzle habe ich dann ein Puzzlestück nach dem anderen zusammengefügt. Und mit der Zeit ist das Bild immer klarer geworden.

15 Jahre lang habe ich zu diesem Thema recherchiert und 3 Jahre an dem Buch „Das Bargeldkomplott“ geschrieben. Es baut gänzlich auf Daten und Fakten auf. Und der Buchtitel konnte am Ende tatsächlich nur „Das Bargeldkomplott“ heißen.

Ich möchte mit diesem Titel die Menschen wachrütteln, sich endlich mit diesem wichtigen Thema auseinanderzusetzen und sich selbst die Frage zu stellen, ob all die Entwicklungen zur Bargeldabschaffung nur Zufall ist, oder vielleicht doch geplant eingefädelt wurde oder sogar ein Komplott ist? Aber diese Frage soll sich jeder selbst beantworten. Gute Daten sind die Grundlage dafür.

Aber eines kann ich in jedem Falle schon sagen ohne mich weit aus dem Fenster lehnen zu müssen. Die Bargeldabschaffung hat nicht im geringsten mit Verschwörungstheorien zu tun geschweige mit hellseherischen Fähigkeiten.

Wenn Sie diese beiden Abhandlungen anschauen, werden Sie wissen, warum ich es so deutlich sagen kann:

Bargeldverbot – Nur eine Einbildung oder baldige Realität?

Mastercards weltweite Aktivitäten gegen Bargeld aufgedeckt: die Erfindung einer Gesundheitsgefahr durch Banknoten

Auf der Aufklärungsplattform Bargeldverbot.info bekommen Sie weitere dutzende Abhandlungen, die Ihnen zur Meinungsbildung dienlich sein können.

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Die 5 Geldgesetze für Fülle und finanzielle Freiheit

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Bargeld ist tot! … unsere Freiheit stirbt mit.

Dieses düstere Bild verdichtet sich immer mehr bei Wissenschaftlern und auch in den Medien – das Bild einer unfreien, fremdbestimmten und ferngesteuerten Gesellschaft. Der Autor entlarvt in seinem Buch detailliert die Hintergründe der schleichenden, aber keineswegs zufälligen Abschaffung des Bargelds und skizziert deren verheerende Folgen.

Mehr als 100 Grafiken ermöglichen es auch Laien, die komplexen Zusammenhänge leicht zu verstehen. Dabei folgt Hansjörg Stützle seinem Anspruch, nicht nur aufzuklären, sondern auch Lösungen aufzuzeigen. So beleuchtet er die Bargeldabschaffung auch aus dem Blickwinkel der morphischen Felder. Dieser Perspektivenwechsel schafft Raum für Hoffnung und bietet jedem Einzelnen die Chance, ein wichtiger und unverzichtbarer Teil der Lösung zu sein.

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