Unbeeindruckt von der Brisanz eines Bargeldverbots: Wir bauen gemeinsam ein Fundament für den Bargelderhalt!

Sobald uns klar geworden ist, wie real die Gefahr eines Bargeldverbots ist und welch böse Folgen eine Bargeldabschaffung nach sich zieht, macht sich in uns der Wunsch bemerkbar, die Zukunft ändern zu können. Wir haben Wege ausgearbeitet, die Welt von morgen eine gute werden zu lassen. Motivieren Sie mit uns gemeinsam Menschen dazu, das Fundament für den dauerhaften Bargelderhalt zu bauen!

Nicht die Gefahr eines Bargeldverbots, sondern gute Lösungen verdienen unsere Aufmerksamkeit

Wenn uns bewusst wird, dass sich die Gesellschaft mit rasender Geschwindigkeit auf ein bargeldloses Dasein zubewegt, kratzen wir uns vielleicht nachdenklich am Kopf. Werden auch die weitreichenden Konsequenzen aus dem sich ankündigen Bargeldverbot vor unserem geistigen Auge sichtbar, macht sich wahrscheinlich Verzweiflung breit. Es sei denn, wir haben uns bereits daran gewöhnt, dass vieles in der Welt ziemlich ordentlich schiefläuft.

Wichtiger ist jedoch, welche Zukunft WIR uns wünschen. Wollen wir morgen in einer freien Gesellschaft leben? Möchten wir, dass unsere Enkelkinder unbeschadet aufwachsen und ihre Talente und Fähigkeiten entfalten können? Sind die Menschen in der Zukunft umsichtig und achten darauf, mit sich und anderen liebevoll umzugehen, fairen Handel und Austausch zu leben? Oder soll es genau andersherum sein?

Nein? Gut, dann überlegen wir, wie unsere Vision von der Welt von morgen Wirklichkeit werden kann.

Jede Veränderung beginnt bei uns selbst – auch beim Thema Bargeldverbot

Greifen wir aus unseren Wünschen für die Zukunft die freie Gesellschaft heraus: Eine freie Gesellschaft fußt auf Menschen, die ein Gespür dafür entwickelt haben, welche Tragweite ihre Taten im Leben und welchen Anteil ihre Lebensweise an der Entstehung der morgigen Welt haben, und dabei ihre Handlungen so ausrichten, dass sie das Gute mehren und eine schöne Zukunft erschaffen. Eine solche verantwortungsvolle Person achtet die Freiheit anderer Menschen und nimmt selbst ihre Freiheit wahr.

Überprüfen wir uns also einmal selbst, um sicherzustellen, dass wir über unsere alltäglichen Handlungen nicht mit zu einer unfreien Gesellschaft beitragen. Eine unfreie Gesellschaft trachtet immer danach, Freiheiten zu eliminieren und würde auch das Bargeld abschaffen, sobald ihr nicht mehr genug Widerstand aufgeboten wird, davon abzulassen.

Was wir konkret tun können, damit Bargeld erhalten bleibt und es nicht zum Bargeldverbot kommt

• Zahlen Sie so oft bar, wie sich Ihnen eine Möglichkeit dazu bietet. Damit geben Sie unmissverständlich zu erkennen, dass Ihnen eine freie Gesellschaft wichtig ist und sie ein Bargeldverbot nicht kaltlässt. Darüber hinaus senden Sie ein politisches Signal, denn die Deutsche Bundesbank veröffentlicht in regelmäßigen Abständen die Barzahlquote. Meistens berichten davon auch Medienunternehmen.

• Zeigen Sie Flagge für Bargeld! Verwenden Sie eine unserer ansprechenden Grafiken und veröffentlichen Sie sie in einem sozialen Netzwerk Ihrer Wahl. Konkrete Anweisungen dazu finden Sie hier.

• Geben Sie dem Verkäufer etwas Trinkgeld, wenn Sie freundlich behandelt wurden.

• Reichen Sie dem Kassierer an der Kasse die Botschaft des Bären weiter – unsere Visitenkarte, mit der wir darauf aufmerksam machen, dass von der Verwendung von Bargeld keinerlei gesundheitliche Nachteile für die Gesellschaft ausgehen. Wir schicken Ihnen auf Wunsch kostenfrei 100 Stück zu. Mehr Hintergründe dazu erwarten Sie hier.

• Schreiben Sie für Bargeldverbot.info einen Gastbeitrag. Verschaffen Sie Ihrer Stimme Gehör und motivieren Sie andere Menschen dazu, mit uns gemeinsam das Fundament für den Bargelderhalt zu bauen.

• Betreiben Sie Aufklärung in den sozialen Medien wie in der realen Welt. Sie finden viele gute Informationen hier auf dem Blog. Zitieren Sie aus geeigneten Beiträgen und setzen Sie eine Verlinkung. Reichen Sie unseren Aufklärungsflyer weiter!

• Wenn Sie einige Dutzend Menschen für ein Webinar begeistern können, wo das Bargeldverbot angesprochen wird, seine Gefahren oder auch die Auswege aus der aktuellen Situation, sprechen Sie Hansjörg Stützle an! Wenn ein Mensch nicht nur einen Aufsatz gelesen hat, der von einem Problem handelt, sondern gar eine Person gehört und gesehen hat, die es eindrücklich darlegt, ist die Wirkung nachhaltiger und die Wahrscheinlichkeit höher, einen Mitstreiter für das Bargeld zu gewinnen. Nähere Informationen hier.

Mit anderen Menschen gemeinsam für den Erhalt des Bargelds

Wir haben eine Zusammenstellung gemacht, die Sie in der virtuellen Welt anderen Leuten schicken oder aber ausdrucken und weitergeben können. Dort finden Sie eine übersichtliche Auflistung der Möglichkeiten, für den Erhalt des Bargeld aktiv zu werden. Alle Wege sind leicht und für die meisten Menschen gangbar. Hier ist das Dokument herunterladbar.

Reden Sie mit all den Menschen über die Lösungen für den Bargelderhalt, die nicht nur von der drohenden Bargeldabschaffung wissen, sondern auch mit den Konsequenzen eines solchen Bargeldverbots vertraut sind.

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Dieses düstere Bild verdichtet sich immer mehr bei Wissenschaftlern und auch in den Medien – das Bild einer unfreien, fremdbestimmten und ferngesteuerten Gesellschaft. Der Autor entlarvt in seinem Buch detailliert die Hintergründe der schleichenden, aber keineswegs zufälligen Abschaffung des Bargelds und skizziert deren verheerende Folgen.

Mehr als 100 Grafiken ermöglichen es auch Laien, die komplexen Zusammenhänge leicht zu verstehen. Dabei folgt Hansjörg Stützle seinem Anspruch, nicht nur aufzuklären, sondern auch Lösungen aufzuzeigen. So beleuchtet er die Bargeldabschaffung auch aus dem Blickwinkel der morphischen Felder. Dieser Perspektivenwechsel schafft Raum für Hoffnung und bietet jedem Einzelnen die Chance, ein wichtiger und unverzichtbarer Teil der Lösung zu sein.

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