Kategorie: Leicht verständlich

Auch dieser Bär engagiert sich für Bargeld und gegen das Bargeldverbot

Ein Braunbär macht sich als Mitstreiter für den Erhalt von Banknoten und Münzen alle Ehre: Er ist Modell gestanden für eine kleine Visitenkarte, die jetzt von Hand zu Hand gereicht wird. Helfen Sie dem Bären, mit seiner Botschaft in die Mitte der Gesellschaft vorzudringen.

Missinformationen leiten die Gesellschaft in eine bargeldlose Welt

Wir haben eine Visitenkarte erstellt, von der Sie bis zu 100 Stück kostenfrei bei uns beziehen können. Sie klärt darüber auf, dass die Verwendung von Bargeld keine Risiken birgt. Hintergrund ist, dass die Nutzung von Banknoten und Münzen beim Einkaufen infolge der falschen Annahme, dass Bargeld unhygienisch wäre, seit Anfang 2020 rapide zurückgegangen ist. Nicht von ungefähr:

Einflussreiche Konzerne und Unternehmen der Finanzwirtschaft spielen mit den Gefühlen des Menschen und schüren gezielt Ängste vor dem Gebrauch von Bargeld – ganz im eigenen Interesse. Offizielle Stellen jedoch haben die Bedenken gegenüber Banknoten und Münzen schon zu Beginn der Krise zerstreut: Dazu gehören die Europäische Zentralbank (EZB), die Deutsche Bundesbank, das Schweizer Bundesamt für Gesundheit, das Deutsche Bundesamt für Risikobewertung, die WHO und das Robert-Koch-Institut (RKI).

Die Botschaft des Bären: Das Bargeldverbot abwenden, denn eine freie Gesellschaft braucht ein freies Geld

Ein Teddybär versetzt uns zurück in unsere Kindheit. Die Banknote in seiner Pfote erinnert uns an die ersten Erlebnisse mit Geld: Wie wir die Münzen aus unserem Sparschwein gedreht, gezählt, gewendet und gepflegt haben. Wie wir gespart haben auf eine große Anschaffung – vielleicht für Monate, wahrscheinlich sogar über Jahre. Die Freude über ein kleines Geldgeschenk, das Umtauschen von Münzen in Scheine, selbst erarbeitetes Geld …

All das wird in uns wach. Und das tut es auch in anderen Menschen, wenn wir ihnen die Visitenkarte weiterreichen: zum Beispiel bei dem Kassierer im Supermarkt, der Kellnerin im Café, dem Nachbarn von drüben.

Auf der Visitenkarte findet sich auf der Vorderseite neben dem Bären die Aufschrift »Ich bezahle bar!« und der Nachsatz »Für unsere Freiheit!«. Darunter ein Link hier auf die Seite Bargeldverbot.info, damit jeder die Möglichkeit hat, mehr über die Brisanz des Themas Bargeldabschaffung und ihre Konsequenzen zu erfahren. Rückseitig findet sich ein Zitat aus einer Presseerklärung der Deutschen Bundesbank vom 17. März 2020:

»Die Wahrscheinlichkeit, sich mittels Bargeld anzustecken, ist geringer als bei vielen anderen Gebrauchsgegenständen des täglichen Lebens.«

Die Botschaft des Teddybären gibt uns auch Gelegenheit dazu, darüber nachzudenken, wie es unseren Kindern in einer bargeldlosen Welt ginge: Würden wir ihnen etwas Wichtiges vorenthalten? Könnten sie nach einer Bargeldabschaffung weiterhin einen guten Umgang mit Geld erlernen? Verlören sie den Bezug zu Geld? Konsumierten sie mehr, wenn sie groß sind, weil ihnen zu wenig bewusst ist, wie das Geld zwischen den Fingern zerrinnt?

Wie der Bär die Bargeldabschaffung vereiteln könnte

Damit ein jeder abgewogen darüber entscheiden kann, ob ihm der Erhalt des Bargelds wichtig ist oder aber ob ein Bargeldverbot keine Bedeutung für ihn hat, muss er gute Informationen besitzen. Die Visitenkarte kann dazu beitragen, dass eine Person neugierig wird, was das Barzahlen mit dem Erhalt der Freiheit in unserer Gesellschaft zu tun hat. Außerdem informiert sie darüber, dass von dem Gebrauch von Banknoten und Münzen keine besondere Gefahr ausgeht.

 

  • Wir können die Visitenkarte allen Leuten weiterreichen, die wir treffen. Wir können natürlich auch das Motiv in den sozialen Medien verbreiten, gemeinsam mit einem Link zu einem aufschlussreichen Artikel.
  • Wir können die Karte weiterreichen beim Einkaufen, wenn wir bar bezahlen. Frau Kranz – von ihr stammt die Idee zu dieser Aktion – berichtet: »Überall wo ich jetzt mit Bargeld bezahle, verschenke ich diesen kleinen Bären, der ja wirklich noch Kindheitserinnerungen und Emotionen auslöst, was ja enorm wichtig ist für unser Bargeld! Mit Maske auf der Nase versuche ich mit Augen, Lachen und Überzeugung meinem Gegenüber zu erzählen, dass ich weiter mit Bargeld bezahlen möchte, da ich frei sein will. Ich sage noch: diese Karte ist ganz persönlich für Sie. Es kommt ein Erstaunen, dann schauen sie die Karte an und der kleine Bär erreicht das Herz, die Anspannung an der Kasse löst sich.«
  • Eine weitere Möglichkeit, positive Gefühle für Bargeld zu wecken, ist folgende: Jedes Mal, wenn ein Kassierer besonders freundlich gewesen ist, reichen wir ihm nach dem Bezahlvorgang noch eine Euromünze Trinkgeld und bedanken uns bei ihm für seine liebevolle Art.

Jetzt mitmachen!

Ich schicke Ihnen auf Wunsch kostenfrei bis zu 100 Visitenkarten zu. Machen Sie mit! Wenn Sie mehr Visitenkarten möchten, können Sie hier die Druckdatei herunterladen und sich in jeder Druckerei ein ganzes Paket Visitenkarten erstellen lassen. Viel Kraft und Erfolg bei Ihrem Engagement für das Bargeld und gegen die Bargeldabschaffung wünscht Ihnen der Bär!

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Bargeld ist tot! … unsere Freiheit stirbt mit.

Dieses düstere Bild verdichtet sich immer mehr bei Wissenschaftlern und auch in den Medien – das Bild einer unfreien, fremdbestimmten und ferngesteuerten Gesellschaft. Der Autor entlarvt in seinem Buch detailliert die Hintergründe der schleichenden, aber keineswegs zufälligen Abschaffung des Bargelds und skizziert deren verheerende Folgen.

Mehr als 100 Grafiken ermöglichen es auch Laien, die komplexen Zusammenhänge leicht zu verstehen. Dabei folgt Hansjörg Stützle seinem Anspruch, nicht nur aufzuklären, sondern auch Lösungen aufzuzeigen. So beleuchtet er die Bargeldabschaffung auch aus dem Blickwinkel der morphischen Felder. Dieser Perspektivenwechsel schafft Raum für Hoffnung und bietet jedem Einzelnen die Chance, ein wichtiger und unverzichtbarer Teil der Lösung zu sein.

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