Kategorie: Leicht verständlich

Flagge zeigen und die Bargeldabschaffung abwenden

Mit welchen Handlungen setzen wir ein klares und starkes Zeichen für Bargeld? Weshalb ist es unabdingbar, die Stimme für Banknoten und Münzen zu erheben? Lassen Sie sich anregen zu einer guten Tat!

Warum ist es so wichtig, für das Bargeld Flagge zu zeigen und ein Zeichen zu setzen gegen die Bargeldabschaffung?

Über alle Kanäle wird uns vermittelt, dass die Zukunft rein digital ist. Die Finanzwirtschaft mit ihrem fast unbegrenzten Budget verkauft uns die bargeldlose Bezahlweise als das einzig Wahre. Internationale Kartenorganisationen arbeiten an noch simpleren und schnelleren Bezahlarten, um den steinzeitlichen Barzahler zur Nutzung ihrer komfortablen Produkte zu bewegen: zahlen per Irisscan oder Fingerabdruck, mit dem Schuh oder einem Chip in der Zahnprothese. Wenn es um die Zukunft geht, führt die Wirtschaft das Wort.

Genau an diesem Punkt sollten wir einschreiten. Wir tragen Verantwortung dafür, dass die Kinder in einer freien Gesellschaft leben können. Und in solch einer Welt muss es auch ein freies Zahlungsmittel geben.

Flagge zeigen ist etwas ganz Simples, mit dem wir unsere Stimme erheben für die Freiheit und für Banknoten und Münzen. Je mehr Menschen das tun, desto kraftloser wird die Vision der bargeldlosen Welt und je erstrebenswerter wird es sein, für das Bargeld einzutreten und bar zu bezahlen.

Mit einer kleinen Tat also können wir günstig beeinflussen, was morgen sein wird, und geben unseren Mitmenschen die Möglichkeit, das Problem der Bargeldabschaffung zu erkennen und ebenfalls tätig zu werden. Wenn wir Flagge für Banknoten und Münzen zeigen, stärken wir den Gedanken, dass Bargeld ein Freund ist, der uns in eine gute Zukunft begleitet, und schwächen die Vorstellung einer bargeldlosen Gesellschaft.

Eine leichte, aber wirkungsvolle Möglichkeit, Flagge zu zeigen und gegen die Bargeldabschaffung einzutreten

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Weitere Grafiken finden Sie hier.

 

  • Beziehen Sie Position für das Bargeld in dem sozialen Netzwerk Ihrer Wahl. Wählen Sie dazu eine der Grafiken aus, die Sie bereits gesehen haben oder unter oben stehendem Link vorfinden. Klicken Sie auf die Grafik, für die Sie sich entscheiden. Anschließend müssen Sie nur mehr auf das Symbol von Twitter, Instagram, Facebook, Telegram oder anderen Diensten drücken, um die Botschaft mit Ihrem Wirkungskreis zu teilen und ein Zeichen gegen die Bargeldabschaffung zu setzen. Tun Sie das jetzt und später von Zeit zu Zeit.
  • Sie können eines dieser plakativen Bilder auch als E-Mail-Signatur verwenden: Jeder Empfänger Ihrer Nachrichten wird dann unter ihrem Brief die Grafik wahrnehmen. In den allermeisten E-Mail-Programmen und Webmailanwendungen sollte sich das einstellen lassen. Damit die Leute, denen Sie schreiben, mehr darüber erfahren können, warum Sie den Erhalt des Bargelds unterstützen, können Sie zusätzlich einen Hyperlink zu einem interessanten Artikel einfügen oder gar das Bild selbst als Internetverknüpfung fungieren lassen, sodass ein Klick auf die Grafik schon genügt, damit sich der Browser öffnet und zum Ort der Bestimmung führt. Wenn Sie in dieser Form Flagge zeigen, tun Sie es am besten eine Zeit lang und nach einer gewissen Pause mit einer anderen Grafik erneut, damit sich die Botschaft nicht abnutzt.
  • Falls Sie kein Foto als E-Mail-Signatur verwenden möchten, beschränken Sie sich auf einen knappen Text und setzen Sie einen passenden Hyperlink darunter, um dem Empfänger Ihrer Nachrichten zu ermöglichen, sich mit der Thematik der Bargeldabschaffung und der Bedeutung des Bargelds auseinanderzusetzen. Eine solche Zeile unter Ihrer E-Mail könnte wie folgt lauten: »Für eine freie Gesellschaft! Ich bezahle bar.«
  • Zahlen Sie jeden Einkauf bar, egal ob großer oder kleiner Betrag. Mit der Barzahlung beziehen Sie Position für Banknoten und Münzen, stimmen für ihren Erhalt und gegen das Bargeldverbot ab.

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Dieses düstere Bild verdichtet sich immer mehr bei Wissenschaftlern und auch in den Medien – das Bild einer unfreien, fremdbestimmten und ferngesteuerten Gesellschaft. Der Autor entlarvt in seinem Buch detailliert die Hintergründe der schleichenden, aber keineswegs zufälligen Abschaffung des Bargelds und skizziert deren verheerende Folgen.

Mehr als 100 Grafiken ermöglichen es auch Laien, die komplexen Zusammenhänge leicht zu verstehen. Dabei folgt Hansjörg Stützle seinem Anspruch, nicht nur aufzuklären, sondern auch Lösungen aufzuzeigen. So beleuchtet er die Bargeldabschaffung auch aus dem Blickwinkel der morphischen Felder. Dieser Perspektivenwechsel schafft Raum für Hoffnung und bietet jedem Einzelnen die Chance, ein wichtiger und unverzichtbarer Teil der Lösung zu sein.

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1 Kommentar

  1. Mit jedem neuen Elektro-Auto gehen wir einen Schritt in Richtung Netzzusammenbruch.
    Deutschland war 2020 sechs mal an dieser Schwelle, nur durch die Abschaltung von Alu-Hütten konnte konnte eine Katastrophe verhindert werden. Das war aber in einer Zeit in der es noch keine nennenswerte E-Mobilität gab.
    Derzeit gilt folgende Devise: Puschen der E-Mobilität bei gleichzeitiger Drosselung der Energieerzeugung.
    Das sind doch ideale Voraussetzungen für die Abschaffung des Bargeldes, denn wenn das Licht ausgeht steht nicht nur die Supermarktkasse sondern die gesamte Wirtschaft. Es gibt nicht einmal mehr eine Semmel zu kaufen.
    Das Szenario ist nicht mehr in weiter Ferne, in den USA haben Hacker gerade eine komplette Energie-Pipeline stillgelegt.
    In so einem Fall würde ich sagen „selten so gelacht“. Ich habe mir schon ein Notstromaggregat angeschafft.

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